Charity.

Das Olgahospital

Das Olgahospital in Stuttgart ist eines der größten Krankenhäuser für Kinder und Jugendliche in Deutschland.

In der Klinik werden über 15.000 Patienten jährlich stationär mit einer medizinischen und pflegerischen Behandlungsqualität von höchstem Niveau behandelt.

Viele Menschen in Stuttgart setzten sich mit ehrenamtlichem Engagement, Spendensammlungen und vielen weiteren Aktionen für das Kinderkrankenhaus ein, um dieses weiterhin für die Kinder zu erhalten.

Warum wir an das Olgäle spenden wollen:

Durch die Versteigerung des MINI Pick-Up erhalten die Kinder:

  • Eine kindergerechte Umgebung, damit kranke Kinder sich dort wohlfühlen.
  • Klinikclowns, die den Kindern Freude bereiten und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
  • Schöne Wartebereiche, die Hoffnung und Ablenkung schaffen.
  • Eine ausreichende Beratung für Eltern und Kinder.
  • Eine Neuanschaffung von medizinischen Geräten, damit die Kinder in Zukunft weiterhin die beste Versorgung erhalten.

Was bedeutet für dich Pimp my MINI?

Malcolm Mashaghati: „Für mich bedeutet das, dass wir Azubis zunächst an dem kaputten MINI Cabrio unserer Kreativität freien Lauf lassen können. Wir wollen daraus ein Einzelstück machen, ein MINI Pick-Up mit der ganz persönlichen Note von uns Auszubildenden. Nebenbei können wir damit sogar kranken Kindern helfen, was eine noch größere Motivation für uns ist.“

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Welche Ziele hat das Projekt für Ihre Azubis?

Werkstattmeister, Wolfgang Tippmann: „Durch das Projekt haben unsere Auszubildenden die Chance, selbständig Verantwortung zu übernehmen. Sie können sich die Arbeit sowie die Schritte selbst einteilen und haben die Möglichkeit, die benötigten Teile für den Umbau selbst rauszusuchen. Des Weiteren können sie in Absprache mit dem TüV Süd ihre persönlichen Vorstellungen für den Fahrzeugumbau verwirklichen.

Das alles bringt natürlich die wichtigste Sache mit sich – Spaß bei der Arbeit, bei welcher die Auszubildenden viel lernen!“

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Wie empfinden Sie das soziale Engagement Ihrer Auszubildenden und Mitarbeiter?

Niederlassungsleiter von MINI Stuttgart, Herr Mayer: „Als Leiter der BMW Niederlassung Stuttgart begrüße ich das Engagement unserer Auszubildenden sehr! Das Gute mit dem Nützlichen zu verbinden, gibt der Aktion ihren besonderen Charme!“

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Wie kam es zu dieser Idee?

Franz-Michael Feininger: „Schon vor 12 Jahren habe ich mich gefragt, warum MINI kein Pick-Up Modell produziert.

Die Idee, aus einem MINI einen Pick-Up zu machen, ist bis heute geblieben. Unser kaufmännischer Leiter der BMW Niederlassung Stuttgart, Herr Werner Pfanzelt, und ich sind vor Monaten auf die Idee gekommen, unsere Auszubildenden einen Oldtimer restaurieren zu lassen. Wir haben verzweifelt nach einem Oldtimer gesucht, aber leider keinen geeigneten gefunden.

Dann stand plötzlich der verunfallte MINI auf dem Servicehof von MINI Stuttgart und sofort ist mir mein Wunsch zum MINI Pick-Up wieder eingefallen. Ich habe Herrn Pfanzelt von der Idee, statt dem Oldtimer, einen verunfallten MINI zu einem Pick-Up umzubauen, erzählt. Er sah das ebenfalls wie ich, als ein tolles Projekt und eine spannende Herausforderung für unsere Auszubildenden.“

Was bedeutet das Projekt für mich?

Alisa Gotsch: „Für mich bedeutet das Projekt, dass wir nicht nur die einmalige Chance haben, bei so etwas Großem dabei zu sein, sondern gleichzeitig auch den Kindern zu helfen. Bei dem Besuch im Olgäle Krankenhaus hat uns Frau Dr. Schuster erklärt, was für die bestmögliche Behandlung nötig ist, und wie viel Geld fehlt, das dringend benötigt wird. Durch das Projekt und die anschließende Versteigerung können wir einen Teil dazu beitragen, das Krankenhaus und die Kinder finanziell zu unterstützen.“

Was erwartet mich auf der Veranstaltung am 11. Dezember 2015?

Sofia Ghilazghi: „Die Veranstaltung zur Versteigerung findet am 11.12.2015 in MINI Zentrum in Stuttgart Vaihingen statt. Der Einlass ist ab 18 Uhr und die Versteigerung findet gegen 20 Uhr statt. Es wird eine kleine Verpflegung sowie musikalische Einlagen geben.“

Wie kann ich mithelfen?

Wenn Sie sich für einen einzigartigen MINI Pick-Up interessieren, dann kommen Sie zu unserer Veranstaltung am 11.12.2015 in das MINI Zentrum nach Stuttgart Vaihingen und ersteigern Sie den einzigartigen MINI Pick-Up. Alternativ verweisen wir an dieser Stelle gerne auf das Spendenkonto der Olgäle-Stiftung auf folgender Webseite: www.olgaele-stiftung.de

Darum sollten wir helfen!

Angeborene Herzfehler sind eine der häufigsten angeborenen Fehlbildungen – 8 von 1000 Kindern, die geboren werden, kommen mit einem angeborenen Herzfehler zur Welt. Nahezu allen diesen Kindern kann mit den heutigen Möglichkeiten der Medizin eine gute Lebensprognose mit guter Lebenserwartung und ordentlicher Lebensqualität geschaffen werden. Für die Realisierung dieser Chance ist die Zusammenarbeit aller beteiligten medizinischen und pflegerischen Spezialisten in Herzzentren mit entsprechender Erfahrung, personeller und technischer Infrastruktur und guter Vernetzung in der gesamten Region erforderlich. Im Olgahospital des Klinikums Stuttgart besteht ein solches Zentrum für angeborene Herzfehler seit inzwischen über 17 Jahren und versorgt Kinder, Jugendliche und inzwischen auch erwachsene Patienten mit angeborenen Herzfehlern auf höchstem Niveau.

Das Kinderherzzentrum Stuttgart ist mit seiner Struktur, seinen Behandlungsmöglichkeiten und mit seinen Patientenzahlen unter den Top 15 der Kinderherzzentren Deutschlands zu finden.

Ein besonderes Qualitätsmerkmal des Kinderherzzentrums Stuttgart ist die Einbettung einer hochspezialisierten und höchst anspruchsvollen Kinderherzmedizin in das Spektrum der gesamten medizinischen Versorgungspalette des Olgahospitals. Dieses Miteinander der verschiedensten Fachdisziplinen ermöglicht eine sichere und umfassende Betreuung unserer kleinen, kleinsten und auch größeren Patienten mit angeborenem Herzfehler. Neben der medizinischen hochspezialisierten Betreuung ist v. a. auch der psychosoziale Bereich für Patienten mit angeborenen Herzfehlern und deren Familien wichtig und aufwendig. Patientenfamilien haben oft einen langen und vielschichtigen Weg hinter sich und noch vor sich. Ambulante Kontrolluntersuchungen, stationäre Aufenthalte sowohl für diagnostische Maßnahmen wie Herzkatheteruntersuchung, CT- oder spezielle MRT-Untersuchungen, aber auch für therapeutische Interventionen mittels Herzkatheter oder Operationen am offenen Herzen belasten Patienten und Angehörige stark. Rehabilitationsaufenthalte für Patient und/oder Familie werden durch unseren psychosozialen Bereich organisiert. Hilfen für den Alltag in Form von pflegerischer Unterstützung oder Sozialhilfen sind in besonders schwierigen Abschnitten mitunter erforderlich. Unser eigener Qualitätsanspruch und das Recht der Patienten auf eine qualitativ hochwertige und umfassende Betreuung, die Prüfung und Einführung von Innovationen in den betreffenden Fachdisziplinen, die Teilnahme an qualitätssichernden Maßnahmen und eine extrem hohe Motivation der beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Bereiche sind die Basis unseres Zentrums.

Dieses Betreuungskonzept wird durch Kostenträger aktuell nicht komplett finanziert, so dass wir zur Erhaltung und den Ausbau unserer Standards auf Unterstützung angewiesen sind. Wir fühlen uns der Aufgabe verpflichtet, nicht nur Medizin auf heutigem Spitzenstandard zu bieten, sondern auch innovativ nach neuen, besseren und schonenderen Behandlungs- und Diagnosewegen zu suchen. Darüber hinaus geht es uns nicht nur um besten medizinischen Service, sondern um umfassende, auch soziale, rehabilitative und psychologische Rundumbetreuung der betroffenen Familien.